Start in die Regionalliga 2023/34 stärkt Selbstbewusstsein

5. Oktober 2023

 

Ein erstes Ausrufezeichen setzte das neuformierte Frauen-Regionalligateam des VSG Lübeck am Samstag mit einem klaren 3:0-Auswärtssieg gegen den Aufsteiger aus der Hamburger Verbandsliga TSV Reinbek 1.

Mit einem vollbesetzen Kader von 14 Spielerinnen reisten die ersten Damen unter der Leitung von Trainerin Tanja Rietz Richtung Reinbek. Trotz vielen Verletzungspechs in der Vorbereitungsphase waren die Spielerinnen der VSG gut gestimmt und wollten die ersten drei Punkte nach Hause bringen.

Im ersten Satz herrschte noch leichte Nervosität und es schlichen sich vermehrt Ungenauigkeiten und Aufschlagfehler ein. Durch Kampfgeist und Siegeswillen kämpfte sich die VSG allerdings zurück und konnte den Satz mit 27:25 für sich entscheiden. Ab dem zweiten Satz war die anfänglichen Unsicherheiten wie weggepustet. Durch zielgenau platzierte Aufschläge und eine gute Passverteilung konnte die VSG den Gegner unter Druck setzen und gewann die beiden darauffolgenden Sätze jeweils klar mit 25:15.

Regenerieren und wieder angreifen

Schon am Sonntagnachmittag ging es für die VSG-Damen in die zweite Runde. Das erste Heimspiel stand vor der Tür, zu Gast die jungen Spielerinnen des Schweriner SC III.

Fokussiert und mit gestärktem Rücken vom Sieg des Vortages gegen den TSV Reinbeck starteten die Spielerinnen der VSG in den ersten Satz. Die erste Hälfte des Satzes gestaltete sich zunächst ausgeglichen. Durch vermehrte Aufschlagfehler seitens der Heimmannschaft gelang es den Schwerinerinnen jedoch, die Oberhand zu gewinnen und den ersten Satz mit einem knappen 30:28 für sich zu entscheiden.

Auch der zweite Satz war hart umkämpft. Es gelang der VSG zwar, die Eigenfehler in den Griff zu bekommen, allerdings zeigten die Gegnerinnen aus Schwerin durch gute Block- und Angriffsaktionen ihr Können und gewannen den Satz mit 27:25.

Das Ziel der VSG-Damen war klar, hier wird gekämpft – und das bis zum Schluss. Durch gute Aktionen im Block und in der Feldabwehr im dritten Satz spielte sich die Mannschaft der VSG in einen Rausch und gewann trotz Rückstand von fünf Punkten den Satz mit 25:22. Motiviert ging es in den vierten Satz. Hier knüpften die Gastgeberinnen an die Leistung aus dem dritten Satz an und erzielten ein 25:19.

Im Tiebreak setzten die Schwerinnerinnen die Lübecker Damenmannschaft mit starken Aufschlägen nochmals unter Druck und konnten schnell in Führung gehen. Zwar zog die VSG durch eine gute Aufschlagserie von Milena Klapp nach, jedoch musste sie sich am Ende mit 11:15 gegen den SC Schwerin geschlagen geben.

Nun muss die Mannschaft nach der Doppelbelastung kurz in die Regeneration gehen, bevor direkt die Dreierheimspieltag-Prämiere am nächsten Samstag vorbereitet wird.

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