Keine Feier nach Auswärtsspielen in der Regionalliga

24. Januar 2024

Während anderswo der 11.11. Anlass genug war zu feiern, konnten die beiden Regionalligamannschaften der VSG Lübeck auswärts beim MSV Pampow nicht feierlich vom Feld gehen: Die ersten Damen mussten in ihrem siebten Saisonspiel mit einer glatten 0:3-Niederlage (24:26, 16:25, 10:25) zurück nach Lübeck fahren, die zweiten Herren machten es Ihnen später nach (10:25, 22:25, 15:25).

 

Nach dem Heimsieg am 28.10. war man selbstbewusst in die zwei Trainingswochen gestartet und so auch der vollbesetzte Kader in den Spieltag, gerade weil man mit dem MSV Pampow nach letzter Saison durchaus noch eine Rechnung offen hatte. 

 

Krönender Abschluss nach Aufholjagd im ersten Satz bleibt aus

 

Der Start ließ sich kurzfristig sehen: Mit Kapitänin und Zuspielerin Johanna Schilke im Aufschlag las sich eine 4:0-Führung erst einmal gut, daraus sollte später im ersten Satz ein Rückstand von 15:21 werden. Erst zwei Aufschlagserien, von Emma Becher eingeleitet und von Milena Klapp weitergeführt, ließ die positive Energie wieder aufkochen. Man erarbeitete sich so eine Lübecker Führung von 23:22, aber auch die Damen des MSV Pampow waren angetreten, um zu gewinnen, und hatten am Ende die notwendige Durchschlagskraft zum Satzgewinn.

 

Ohne Gegenwehr in Satz zwei und drei

 

Der Aufschlagdruck vom Ende des ersten Satzes konnte nicht hochgehalten werden. Im Gegenteil, die Herausforderungen häuften sich im zweiten Satz: Den Lübeckerinnen fiel es zunehmend schwer, die gegnerischen Angreiferinnen im Griff zu behalten und gleichzeitig selbst den geschlossenen Block der Pampowerinnen zu durchbrechen. Zusammengefasst: Die Mannschaft fand geschlossen keine Lösung mehr im weiteren Verlauf, sodass im dritten Satz das Spiel gerade so zweistellig zu beenden vermochte. 

 

Sieben kann noch nicht die Glückszahl sein

 

Nach sieben Spielen haben die ersten Damen damit weiterhin nur sieben Punkte und befinden sich mit dem siebten Platz nur einen über den beiden Abstiegsplätzen. Es wird dringend Zeit für die nächsten Punkte, um den Klassenerhalt in der Regionalliga zu sichern. Am kommenden Wochenende werden die ersten Damen wieder die ganze Halle hinter sich haben. Das hatte die Lübeckerinnen beim letzten Heimspiel beflügelt und wird ihnen wieder den Rücken stärken, die bestmögliche Form auszupacken, was auch auch Libera und silberne MVP Kathleen Warobiow bestätigt. Am 18.11. packt die VSG Lübeck im überregionalen Wettbewerb ihre geballte Stärke auf’s Feld, um 13 Uhr spielen die zweiten Herren gegen GW Eimsbüttel, um 16 Uhr die ersten Damen gegen den SC Neubrandenburg um 19:30 Uhr die ersten Herren in der Dritten Bundesliga gegen den Schweriner SC.

 

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