Vorfreude auf ein spannendes Duell
Mit großer Vorfreude sind wir in das Spiel gegen die Huskies gestartet, die wie wir in dieser Saison den Sprung in die Regionalliga geschafft haben. Schon im Vorfeld war klar, dass uns ein spannendes Duell zweier hoch Motivierter Mannschaft erwartet. Nach den stetigen Leistungssteigerungen in unseren vergangenen Begegnungen haben wir uns intensiv vorbereitet und wollten zeigen, dass wir auch gegen diesen Gegner mithalten können. Entsprechend hoch waren unsere Erwartungen an uns selbst, ein enges und umkämpftes Match abzuliefern.
Starke Huskies und verpasste Chancen in den Schlüsselmomenten
Die Huskies erwiesen sich von Beginn an als ein sehr solider und gut eingespielter Gegner. Während wir immer wieder kleinere Probleme in der Annahmeabstimmung hatten, gelang es uns dennoch, durch hohen Aufschlagsdruck ins Spiel zurückzufinden. Besonders in den Angriffen konnten wir uns phasenweise stark durchsetzen und immer wieder Nadelstiche setzen. Ein entscheidender Faktor war auch der spätere MVP Kasper Wohlthat, dessen druckvolle Aufschläge uns regelmäßig die Chance gaben, am Ball zu bleiben und den Anschluss zu halten. Dennoch zeigte sich in den entscheidenden Phasen – etwa beim Stand von 20:18 oder bei 17:17 – ein Muster: Wir verloren die letzte Konsequenz in Konzentration und Abstimmung, wodurch wir am Ende der Sätze das Nachsehen hatten. So mussten wir uns letztlich mit 0:3 gegen die Huskies geschlagen geben.
Blick nach vorn: Arbeiten an Stabilität und ersten Punkten
Auch wenn das Ergebnis nicht zu unseren Gunsten ausfiel, wissen wir genau, woran wir arbeiten müssen. Die Schwächen, die uns in dieser Partie Punkte gekostet haben, sind uns nicht neu, und wir haben bereits damit begonnen, diese gezielt im Training zu verbessern. Unser Ziel ist es, künftig über alle Sätze hinweg stabiler und sicherer zu agieren. Mit dieser Arbeit im Rücken gehen wir optimistisch ins nächste Auswärtsspiel gegen Rostock, in dem wir die ersten Punkte der Saison mit nach Lübeck bringen wollen.
