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Zum Saisonabschluss empfing die VSG Lübeck am Samstagabend im letzten Spiel der Saison die 1. Herrenmannschaft der Wiwa aus Hamburg. Dies sollte das letzte und wichtigste Spiel der Saison werden, um sich den nie zuvor erspielten 3. Platz in der RL zu sichern. Entsprechend wurde im Voraus noch einmal die Werbetrommel gerührt, sodass die Lübecker zahlreich durch Zuschauer in der Halle und im Livestream angefeuert wurden. Trainer Marco Schlicht, konnte diesmal fast auf den gesamten Kader zurückgreifen. Lediglich Finn Swonke, Josse Lange (beide gesundheitlich) und Peter Noefer (familiär) konnten nicht dabei sein.

Die Lübecker Volleyball-Herren zeigen sich im Saisonabschluss von ihrer besten Seite: Im Regionalliga-Derby zwischen der VSG Lübeck und der Tus H/M Kiel konnten die Lübecker wie schon im Hinspiel die Oberhand behalten.

Am Freitagabend empfing man zu später Stunde in der Thomas-Mann-Halle den Tabellendritten vom Eimsbütteler TV 2 aus Hamburg. Wie schon berichtet mussten in den Tagen vor dem Spiel nicht weniger als 6 Spieler krankheits- bzw. verletzungsbedingt ihre Teilnahme absagen. So setzte man auf VSG-Seite alles in Bewegung, um kurzfristig die abgelaufene Spielberechtigung für Paulus Chardon vom holländischen bzw. deutschen Verband zu erhalten.

Corona und fehlende Terminalternativen bescheren der 1. Herrenmannschaft der VSG Lübeck eine außergewöhnliche Anpfiffzeit für ihr Nachholspiel am kommenden Freitag gegen den Tabellendritten vom Eimsbütteler TV 2. Anpfiff wird um 21:15 in der Thomas-Mann-Halle sein. Trotz der fortgeschrittenen Zeit hofft die VSG auf die Unterstützung ihrer Fans, die nach längerer Pause erstmals wieder dabei sein können. Unter Einhaltung der 3G-Regel und mit Einlasskontrolle sind 30 Zuschauer erlaubt.

Diesen Samstag wurden in Kiel das Halbfinale und das Finale des Volleyball-Landespokals ausgetragen. Die 1. Herren des VSG kamen gestern wieder einmal mit interessanten Voraussetzungen in der Landeshauptstadt an. Zunächst einmal hatten viele der Lübecker mit leichteren Verletzungen und Einschränkungen zu kämpfen. Dabei handelte es sich von Leistenproblemen, über Schienbeinentzündungen bis hin zu den Nachfolgen einer schwereren Verletzung des Diagonalangreifers Tarek Falkert. Auch das Fehlen des stabilisierenden Mittelblocks Birger Pommerenke schuf nicht die optimalen Voraussetzungen, zumal es sich um einen starken Gegner aus der 3. Liga Nord handelt: Der Kieler TV 2.